Die Geburt – Ein Lebenstraum wird wahr

Die Geburt eines Kindes ist für jeden Elternteil und natürlich auch für die Angehörigen ein ganz besonderer Moment. Für die Mutter, wie auch für den Vater geht in gewisser Weise ein Traum in Erfüllung. Ein neues Leben, welches durch ihr Zutun entstanden ist und nun behütet werden muss. Doch bis zur Geburt eines Kindes ist es ein langer und manchmal auch mühseliger Weg. Wie ein solcher Weg aussehen kann, dass soll im weiteren Verlauf des Textes einmal anhand eines Beispiels dargestellt werden.

Von der Befruchtung zur Geburt

Alles beginnt natürlich mit dem sexuellen Akt und der Befruchtung der Eizelle. Während wir als Kinder wohl noch das „Blümchen und Bienchen“ Märchen gehört haben, wissen wir im erwachsenen Alter natürlich, wie diese Situation eigentlich abläuft. In den ersten Schwangerschaftswochen ist natürlich noch nicht so viel zu sehen und daher stehen auch noch nicht so viele Untersuchungen an. Auch kann es vorkommen, dass die Befruchtung nachträglich fehlschlägt. Zwar kommt dies nicht so häufig vor, kann aber dennoch eine Situation sein, die entstehen kann. In diesem Fall soll aber davon ausgegangen werden, dass hier alles vollkommen korrekt abläuft. Ab der 21 Woche spricht man dann erstmals von Gratulationen für die Schwangerschaft. Eine ungeschriebene Regel sagt, dass man vorher nicht gratulieren sollte. Mit Anbruch der 21 Woche erhöhen sich allerdings auch die Anzahl der Untersuchungen, die sich bis zur Geburt hin erstrecken. Besonders während den Schwangersmonaten 7 bis 9 kommen hier noch einmal zahlreiche Tests hinzu, die die Gesundheit des Kindes prüfen sollen. Am Ende dieser Strapazen steht dann die Geburt, die natürlich ebenfalls nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen ist. Die körperliche Belastung, die die Frau während der Schwangerschaft und der späteren Geburt, durchleben muss, sollte man nicht unterschätzen. Daher wird auch generell geraten, den Körper in dieser Zeit zu schonen. Nicht nur für das Kind sondern auch zum Schutze des eigenen Körpers. Der Energieverbrauch in diesem Zeitraum ist um ein vielfaches höher, als dies üblicherweise der Fall wäre. Das sollte man immer mit berücksichtigen.

Was sollte man generell vor einer Geburt beachten?

Vor der Geburt stehen natürlich noch einige Untersuchungen an, die durchaus Kraft kosten können. Es ist daher sinnvoll sich nicht nur mental sondern auch körperlich auf die Geburt vorzubereiten. Das heißt, den Körper mit Energie versorgen und möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Größere Anstrengungen oder gar Sport in höherer Form sollten unter keinen Umständen durchgeführt werden. Ruhe und Erholung sind hier wesentliche Faktoren, die den größten Teil eines Tages einnehmen sollten. So wird am Ende nicht nur das Kind sondern auch der eigene Körper bestmöglich geschützt. Man sollte sich an dieser Stelle immer vor Augen führen, dass man in dieser Situation genau betrachtet für 2 Leben verantwortlich ist. Das ist zum einen natürlich das Kind. Zum anderen man selbst als werdende Mutter. Wie eine Mutter sollte man sich auch schon vor der Geburt verhalten.

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