Kindergesundheit – Nicht nur für Eltern ein Thema

Die Kindergesundheit steht natürlich bei Eltern an erster Stelle. Dennoch muss man gerade in der heutigen Zeit sagen, ist dieses Thema nicht nur für die Eltern ein entscheidender Faktor. Auch Erzieher oder Lehrer sind verstärkt für die Gesundheit eines Kindes verantwortlich. Nicht nur bei dem Ausüben von Sportarten sondern auch beim Abhalten von Unterrichtsstunden. Wie hoch die Gefahr in Schulen für die Gesundheit sein kann und wie die Folgen aussehen können, dass soll im anschließenden Text einmal dargestellt werden.

Kindergesundheit in Schulen – Wie geschützt sind unsere Kinder?

Vom Elternhaus bis zur Schule kann es oft ein langer Weg sein, der sich besonders im Winter als problematisch herausstellt. Für diesen Weg schützen wir als Eltern unsere Kinder natürlich bestmöglich, mit warmer Kleidung und zusätzlichen Schutzmaßnahmen. In der Schule angekommen, erwartet man auch hier ein hohes Maß an Sicherheit bezogen auf die Gesundheit. Doch ist dies auch wirklich so der Fall? Besonders in Schulen mit großen Klassen gibt es immer wieder verstärkt Erkrankungen der Kinder, durch eine Infektion die auf die Räumlichkeiten der Schule zurückzuführen ist. Natürlich werden diese Infektionen nicht absichtlich hervorgerufen. Dennoch muss man festhalten, werden hier teilweise Maßnahmen nicht eingehalten, die eigentlich bekannt und üblich sind. Wie beispielsweise das Lüften der Klassenräume. Durch das Lüften verringert sich die Gefahr von Schimmel in und an den Wänden. Schimmel kann ein enormer Krankheitserreger sein und wird über die Atemwege in den Körper aufgenommen. Ein schleichender Prozess der in der Regel nicht sofort wahrgenommen wird. Diese Situation kritisieren auch viele Mediziner. Da es mit einfachsten Mittel möglich wäre, solchen Situationen vorzubeugen. Warum diese Situation mittlerweile so häufig auftritt kann dabei nicht ganz klar nachgewiesen werden. Faktum bliebt jedoch die Tatsache, dass in vielen Schulen nicht mehr der typische Ablauf zur Bekämpfung von Bakterien und Viren eingehalten wird. Dies beginnt beim Lüften der Räume und erstreckt sich bis zur Reinigung des Komplexes. Ein Problem, was sich in den nächsten Jahren noch deutlich verschlimmern könnte, wenn hier keine klaren Regeln eingeführt werden.

Wie kann man die Gesundheit des Kindes zusätzlich schützen?

Die Gesundheit des Kindes schützt man in erster Linie mit passender Kleidung zu den jeweiligen Jahreszeiten. Dabei sollte man aber auch einen wesentlichen Faktor, der speziell auf den Sommer bezogen ist, mit berücksichtigen. Wenn Kinder nicht mit Bakterien und Viren in Kontakt kommen, kann das Immunsystem auch nicht dazulernen. Das heißt, die Kinder unterliegen im höheren Alter einer größeren Gefahr an einer bestimmten Krankheit zu erkranken. Um dies vorzubeugen ist es also durchaus zu empfehlen, dass Kinder regelmäßig Draußen spielen und so auch mit Bakterien und Viren in Kontakt kommen. Das entscheidende bei diesem Punkt ist die Tatsache, dass hier keine hohe Konzentration solcher Viren herrscht. Das heißt, diese können den Körper nicht so stark befallen, dass hier eine direkte Erkranung die Folge ist. Dennoch kann aber das Immunsystem über diese Maßnahme dazu lernen und so Anti-Körper produzieren. Dieser Lerneffekt ist entscheidend für die Gesundheit eines Kindes und sollte auch nicht unterschätzt werden. Frische Luft und das Spielen im Garten oder auch auf der Wiese stellt also ein echtes „Hilfsmittel“ für das Immunsystem dar.

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